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Der Islam

Gebetszeiten für Mai

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Tarawih-Gebet für Ramadan um 23:15 Ujr

Tarawih- Gebet

Tarawih- Gebet 

Ab Morgen den Freitag am 26.05.2017  wird das Tarawih- Gebet im Ramadanmonat um 23:15 Uhr verrichtet

 

Allah

Allah ist der arabische Begriff für den einen Gott, eine Symbiose aus dem arabischen Artikel „al“ und dem Wort „ilah“ (Gott, Gottheit).
Allah (subhanahu wa taala) bezeichnet sich selbst unter anderem als Gott Ibrahims, Ismails, Ishaqs und Yakobs (a.s.), der sich diesen geoffenbart hat. Er ist Ahad, der Eine, der Einzige. Er ist Ar-Rahman (Allerbarmer), Ar-Rahim (der Barmherzige), der Allwissende, der Schöpfer, der Allvergebende, der Allmächtige, der mit seinen 99 schönen Namen (al asma al husna) im
Islam gepriesen wird.

Prophet

Der Gesandte Allahs wurde 570 im „Jahr des Elefanten“ in Mekka geboren. Sein Vater Abdullah verstarb kurz vor seiner Geburt. Muhammed (a.s.) wurde in seinen ersten Jahren von seiner Milchmutter Halima aus dem Stamm der Banu Sa’ad erzogen. Mit sechs Jahren wurde er durch den Verlust seiner Mutter Amina Vollwaise. Danach kam er in die Obhut seines Großvaters Abdulmuttalib. Als dieser verstarb, übernahm sein Sohn Abu Talib die Erziehung des heranwachsenden Kindes.



In seiner ihm eigenen Bescheidenheit und vorbildlichen Funktion beschrieb sich der Gesandte Allahs Muhammed (a.s.) im folgenden Hadith:


„Mein Beispiel und das der Gesandten vor mir gleicht einem wunderschön erbauten Schloss, bei dem nur an einer Stelle der Ziegel fehlt. Die Betrachter umrunden das Schloss und bewundern seine Schönheit bis zu der Stelle dieses Ziegels. Sodann wurde ich an die Stelle dieses Ziegels gesetzt. Mit mir wurde das Gebäude vollendet und mit mir wurden die Gesandten besiegelt.“ (Buchari)




Quran


Der Quran al Karim ist die Primärquelle der islamischen Religion und ist Gotteswort, wortwörtlich dem Gesandten Muhammed (a.s.) in arabischer Sprache eingegeben. Der arabische Text des Quran al Karim ist authentisch überliefert. Er ist die letzte göttliche Offenbarung an den Siegel der Propheten Muhammed (a.s). Quran bedeutet „Lesung, Rezitation“ und wurde innerhalb 23 Jahren zu unterschiedlichen Anlässen offenbart. Er besitzt 114 Suren (Kapitel), die aus Ayats (quranische Verse, Zeichen) bestehen. Er enthält sehr viele Erzählungen und nur wenig normative Bestimmungen.

Das islamische Gottesverständnis

Der Iman (Glaube) an einen einzigen Gott (tawhid) und seinen Gesandten Muhammed (a.s.) bildet das Fundament des islamischen Glaubens. Daher beginnt das islamische Glaubensbekenntnis mit der Negation jeglicher Gottheit (La ilaha) und bestätigt dann, dass es nur einen einzigen Gott (illallah) gibt.

Glaubensbekenntnis

Das islamische Glaubensbekenntnis wird als Schahada bezeichnet und lautet: „Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass Muhammed (a.s.) sein Diener und Gesandter ist.
(arabisch: Aschhadu Al la ilaaha illallaah wa Aschhadu anna Muhammadan rasulu lah)
Jeder Mensch, der aus freiem Willen die Schahada verinnerlicht und vor mindestens zwei Zeugen ausspricht, gilt als Muslim oder Muslima. Einen besonderen Initiationsritus in den Islam gibt es nicht.

Die Säulen des Iman

Die sechs Säulen des Glaubens:
1. Der Glaube an Allah (Gott).
2. Der Glaube an Seine Engel.
3. Der Glaube an Seine Bücher.
4. Der Glaube an Seine Gesandten.
5. Der Glaube an den Letzten Tag.
6. Der Glaube an das Schicksal und die göttliche Bestimmung (Qadâ und Qadar).

Gebete

„Und wenn ihr dann das rituelle Gebet vollendet habt, dann gedenkt ALLAHs im Stehen, im Sitzen und im Liegen (auf der Seite). Und wenn ihr euch sicher fühlt, dann verrichtet das rituelle Gebet ordnungsgemäß! Gewiß, das (Verrichten des) Gebets bleibt den Mu’min immer eine durch Zeitpunkte bestimmte Verpflichtung.“ AN-Nissaa(4:103)

Das fünfmalige Gebet ist eines von den fünf Säulen des Islams. Und die wichtigste gottesdienstliche Handlung eines Muslims – fünf mal Tag.

Der Ainda e.V. bietet den Muslimen die Möglichkeit des Gemeinschaftsgebetes in der Moschee.

Die Säulen des Islam

Unter den fünf Säulen des Islam versteht man die wichtigen Praktiken der islamischen Religion, die für Religionsmündige einen verpflichten Charakter haben.
1. Glaubensbekenntnis
2. Rituelles Gebet
3. Fasten
4. Religiöse Sozialabgaben
5. Pilgerfahrt